Wurzel-MULADHARA-Chakra. Farbe-Rot.
Thema; Lebenskraft,Selbstheilung,Ausdauer,Rythmus.
Erd-Naturverbundenheit,Urvertrauen,Durchhaltevermögen,Durchsetzungsvermögen.
Drüse; Nebennieren. Stellung; Krähe.
Affirmationen;
Ich achte immer mehr auf die Bedürfnisse meines Körpers.
Ich spüre meinen Körper ganz bewusst-im Stehen,Sitzen und Liegen.
Ich vertraue auf die Kraft der Natur und lasse mich von der Erde tragen.
Mantra; LAM Götter; Brahma,Dakini
Sympoltiere; Elefant,Stier,Ochse. Planet; Merkur
Element; Erde Symbol; Quadrat Vokal; U Sinnesfunktion; Riechen.
Bachblüten; Clematis(Waldrebe),Sweet Chestnut Roch Rose
Trunk 5tropfen: (Gemeines Sonnenröschen) unterstützt das Wurzelchakra.
Ätherische Öle; Nelke,Rosmarin,Zypresseregen regen das 1chakra an.
3 Tropfen in Bad
Edelsteine; Rubin,Hämalit,rote Koralle,Sarderspinnell,
roter Jaspis,Granat,Katzenauge
Mudra Lam,Sitzen Knie
Eine mudrā (jap. inzō oder -in)
ist ein Handzeichen oder eine Geste mit konkreter symbolischer
Bedeutung. Zumeist verweist eine Mudra auf eine bestimmte
Tätigkeit eines Buddha
(Predigt, Meditation, etc.). In der buddhistischen Plastik
unterstützen Mudras die Aussagekraft einer Figur und sind ein oft
wesentliches Merkmal, um Buddhastatuen ikonographisch zu
unterscheiden. Doch nicht nur Statuen formen Mudras, auch Mönche und
Gläubige verwenden sie im täglichen Ritual oder Gebet. Selbst die
alltägliche Geste des Händefaltens gilt als eine Mudra (gasshō-in). Besonders bedeutsam sind Mudras im esoterischen Buddhismus (mikkyō), wo sie meist in Kombination mit speziellen Gebetsformeln (mantra) an bestimmte buddhistische Gestalten gerichtet werden, um einen konkreten Nutzen zu erzielen.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen