Donnerstag, 27. August 2015

1.Heilung der Chakra.Wurzelchakra-Muladhara. BLOG HJB68.


Wurzel-MULADHARA-Chakra.  Farbe-Rot.
Thema; Lebenskraft,Selbstheilung,Ausdauer,Rythmus.
Erd-Naturverbundenheit,Urvertrauen,Durchhaltevermögen,Durchsetzungsvermögen.
Drüse; Nebennieren.      Stellung; Krähe.   
Affirmationen;
Ich achte immer mehr auf die Bedürfnisse meines Körpers.
Ich spüre meinen Körper ganz bewusst-im Stehen,Sitzen und Liegen.
Ich vertraue auf die Kraft der Natur und lasse mich von der Erde tragen.

Mantra; LAM          Götter; Brahma,Dakini
Sympoltiere; Elefant,Stier,Ochse.          Planet; Merkur
Element; Erde   Symbol; Quadrat  Vokal; U  Sinnesfunktion; Riechen.

Bachblüten; Clematis(Waldrebe),Sweet Chestnut Roch Rose
Trunk 5tropfen:  (Gemeines Sonnenröschen) unterstützt das Wurzelchakra.
Ätherische Öle; Nelke,Rosmarin,Zypresseregen regen das 1chakra an.
3 Tropfen in Bad

Edelsteine; Rubin,Hämalit,rote Koralle,Sarderspinnell,
roter Jaspis,Granat,Katzenauge

Mudra Lam,Sitzen Knie


Eine mudrā (jap. inzō oder -in) ist ein Hand­zei­chen oder eine Geste mit kon­kre­ter sym­boli­scher Be­deu­tung. Zu­meist ver­weist eine Mudra auf eine be­stim­mte Tätig­keit eines Buddha (Predigt, Meditation, etc.). In der bud­dhis­tischen Plastik unter­stützen Mudras die Aus­sage­kraft einer Figur und sind ein oft we­sent­liches Merk­mal, um Bud­dha­sta­tuen ikono­gra­phisch zu unter­schei­den. Doch nicht nur Sta­tuen formen Mudras, auch Mönche und Gläubige ver­wenden sie im tä­gli­chen Ritual oder Gebet. Selbst die all­täg­liche Geste des Hände­fal­tens gilt als eine Mudra (gasshō-in). Be­son­ders be­deu­tsam sind Mudras im eso­teri­schen Bud­dhis­mus (mikkyō), wo sie meist in Kom­bina­tion mit spe­ziel­len Gebets­formeln (mantra) an be­stim­mte bud­dhis­tische Ge­stal­ten ge­rich­tet werden, um einen kon­kreten Nutzen zu er­zielen.









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