Donnerstag, 27. August 2015

Was ist ein Mandala? BLOG HJB68



Was ist ein Mandala?
Religion-in-Japan > Ikonographie > Mandala
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Mandalas sind typische Merk­male einer reli­giösen Bild­sprache, die sich durch den Buddhismus von In­dien aus in allen um­lie­gen­den asiatischen Kulturen verbreitet hat. Ein maṇḍala (jap. mandara) ist im wesent­lichen eine schema­tische Dar­stel­lung der kosmi­schen Ordnung. Die klassi­schen Mandalas besitzen meist eine geo­metri­sche Struk­tur, die den vier Him­mels­rich­tungen entspricht. Man findet sie unter anderem im tibeti­schen Bud­dhismus, wo Mönche im Verlauf einer spekta­kulären Zere­monie kunst­volle Man­da­las mit bun­tem Sand auf den Boden malen, um sie nach Beendi­gung der Zere­monie wieder zu ver­wischen. Dieser Ritus wird in Japan nicht prakti­ziert, doch spielen Man­da­las auch hier eine zen­trale Rolle, ganz beson­ders im so­genann­ten eso­teri­schen Bud­dhis­mus (mikkyō).
Vajra-Welt und Mutterschoß-Welt
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Kongō-kai und Taizō-kai Mandara

Mandalas der beiden Welten
Die ritu­elle Ver­wen­dung von Man­dalas lässt sich in Japan bis zu Kūkai, dem Be­grün­der des Shingon Bud­dhis­mus, zu­rück­ver­folgen. Kūkai stellte zwei Man­dalas in den Mittel­punkt seiner Lehre, die bis heute alle an­de­ren an Be­deu­tung über­treffen: Das Kongōkai mandara (Vajra-Welt-Mandala) und das Taizōkai mandara (Mutterschoß-Welt Mandala). In beiden nimmt Dainichi Nyorai (Buddha Vairocana), der Haupt­buddha des Shingon Bud­dhis­mus, die zen­trale Po­si­tion ein, aber jeweils in einer an­de­ren Hal­tung, was zwei unter­schied­liche, aber ein­an­der ent­sprech­ende As­pek­te dieses Bud­dhas sym­boli­siert. Die beiden Man­dalas bilden also ein Paar und werden daher auch Ryōgai mandara oder Ryōbu mandara, Man­dalas der beiden Welten, genannt.
Laut Shin­gon-Lehre re­prä­sen­tieren die beiden Wel­ten die ab­strak­te Da­seins­form (vajra), und die konkret er­fahr­bare Da­seins­form (Mutterschoß) des Dai­nichi, der im Shin­gon Bud­dhis­mus als kosmischer Bud­dha gilt. Auch an­dere Gegen­sätze wie Weis­heit-Mit­gefühl oder Prin­zip-Realität und ähnliche mehr werden mit den beiden Man­dalas ver­knüpft. In der Praxis ist die ge­naue Bedeu­tung der beiden Man­dalas aber weniger wichtig als ihre ri­tuel­le Funk­tion.

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Taima Mandala
Nicht alle Man­dalas sind so streng geo­me­trisch ge­glie­dert, wie die beiden oben ab­ge­bil­de­ten. Das in Japan eben­falls weit­hin bekannte Taima mandara ist bei­spiels­weise ein ver­gleichs­weise „rea­lis­tisches“ Ab­bild des Rei­nen Lan­des von Bud­dha Amida, eine Art Para­dies, das als prunk­voller Palast er­scheint.


Was ist ein Mandala?

Religion-in-Japan > Ikonographie > Mandala
Diese Seite zitieren:
Mandalas sind typische Merk­male einer reli­giösen Bild­sprache, die sich durch den Buddhismus von In­dien aus in allen um­lie­gen­den asiatischen Kulturen verbreitet hat. Ein maṇḍala (jap. mandara) ist im wesent­lichen eine schema­tische Dar­stel­lung der kosmi­schen Ordnung. Die klassi­schen Mandalas besitzen meist eine geo­metri­sche Struk­tur, die den vier Him­mels­rich­tungen entspricht. Man findet sie unter anderem im tibeti­schen Bud­dhismus, wo Mönche im Verlauf einer spekta­kulären Zere­monie kunst­volle Man­da­las mit bun­tem Sand auf den Boden malen, um sie nach Beendi­gung der Zere­monie wieder zu ver­wischen. Dieser Ritus wird in Japan nicht prakti­ziert, doch spielen Man­da­las auch hier eine zen­trale Rolle, ganz beson­ders im so­genann­ten eso­teri­schen Bud­dhis­mus (mikkyō).

Vajra-Welt und Mutterschoß-Welt

 kongokai.jpg
 taizokai_kamakura.jpg
Die ritu­elle Ver­wen­dung von Man­dalas lässt sich in Japan bis zu Kūkai, dem Be­grün­der des Shingon Bud­dhis­mus, zu­rück­ver­folgen. Kūkai stellte zwei Man­dalas in den Mittel­punkt seiner Lehre, die bis heute alle an­de­ren an Be­deu­tung über­treffen: Das Kongōkai mandara (Vajra-Welt-Mandala) und das Taizōkai mandara (Mutterschoß-Welt Mandala). In beiden nimmt Dainichi Nyorai (Buddha Vairocana), der Haupt­buddha des Shingon Bud­dhis­mus, die zen­trale Po­si­tion ein, aber jeweils in einer an­de­ren Hal­tung, was zwei unter­schied­liche, aber ein­an­der ent­sprech­ende As­pek­te dieses Bud­dhas sym­boli­siert. Die beiden Man­dalas bilden also ein Paar und werden daher auch Ryōgai mandara oder Ryōbu mandara, Man­dalas der beiden Welten, genannt.
Laut Shin­gon-Lehre re­prä­sen­tieren die beiden Wel­ten die ab­strak­te Da­seins­form (vajra), und die konkret er­fahr­bare Da­seins­form (Mutterschoß) des Dai­nichi, der im Shin­gon Bud­dhis­mus als kosmischer Bud­dha gilt. Auch an­dere Gegen­sätze wie Weis­heit-Mit­gefühl oder Prin­zip-Realität und ähnliche mehr werden mit den beiden Man­dalas ver­knüpft. In der Praxis ist die ge­naue Bedeu­tung der beiden Man­dalas aber weniger wichtig als ihre ri­tuel­le Funk­tion.
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Taima Mandala
Nicht alle Man­dalas sind so streng geo­me­trisch ge­glie­dert, wie die beiden oben ab­ge­bil­de­ten. Das in Japan eben­falls weit­hin bekannte Taima mandara ist bei­spiels­weise ein ver­gleichs­weise „rea­lis­tisches“ Ab­bild des Rei­nen Lan­des von Bud­dha Amida, eine Art Para­dies, das als prunk­voller Palast er­scheint.
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Kasuga Mandala
In Japan hat man den Be­griff mandara da­rü­ber hi­naus auch auf die ei­gene Land­schaft be­zogen. Es gibt daher ver­schie­dene Man­dalas, die ver­gleichs­weise rea­lis­tisch ein be­stim­mtes lo­ka­les Hei­lig­tum — einen Tempel oder Schrein — in­mit­ten einer hei­ligen Land­schaft dar­stel­len, die von zahl­rei­chen Bud­dhas, Göt­tern und Dä­mo­nen des ein­hei­mischen Pan­theons be­völkert ist. Das lokale Heilig­tum wird auf diese Weise als Zen­trum eines spiri­tuellen Kos­mos dar­gestellt, in dem sowohl Figuren aus dem Dies­seits, als auch aus dem Jen­seits (z.B. aus den so­genann­ten sechs Be­reichen der Wieder­geburt) ver­treten sind. Diese Man­dalas er­freu­ten sich vor allem im Zu­sam­men­hang mit dem Pilger­wesen be­son­derer Be­liebt­heit, denn sie dien­ten als eine Art Guide­book und Werbe­mittel in einem. Einer­seits stellten sie die charak­teristi­schen Merk­male der Bau­werke und Statuen zur Schau, anderer­seits wurden sie aber auch ver­wendet, um der all­gemei­nen Be­völke­rung eine Vor­stel­lung von der bud­dhis­tischen Hölle und dem bud­dhis­tischen Para­dies zu ver­mitteln und sie dazu an­zuhal­ten, sich durch eine Pilger­fahrt um eine mög­lichst güns­tige Wieder­geburt zu bemühen. Be­rühm­te Bei­spie­le sind um das Pilger­zen­trum Kumano (Präfektur Wakayama) oder um den Kasuga Schrein in Nara ent­stan­den.

1.Heilung der Chakra.Wurzelchakra-Muladhara. BLOG HJB68.


Wurzel-MULADHARA-Chakra.  Farbe-Rot.
Thema; Lebenskraft,Selbstheilung,Ausdauer,Rythmus.
Erd-Naturverbundenheit,Urvertrauen,Durchhaltevermögen,Durchsetzungsvermögen.
Drüse; Nebennieren.      Stellung; Krähe.   
Affirmationen;
Ich achte immer mehr auf die Bedürfnisse meines Körpers.
Ich spüre meinen Körper ganz bewusst-im Stehen,Sitzen und Liegen.
Ich vertraue auf die Kraft der Natur und lasse mich von der Erde tragen.

Mantra; LAM          Götter; Brahma,Dakini
Sympoltiere; Elefant,Stier,Ochse.          Planet; Merkur
Element; Erde   Symbol; Quadrat  Vokal; U  Sinnesfunktion; Riechen.

Bachblüten; Clematis(Waldrebe),Sweet Chestnut Roch Rose
Trunk 5tropfen:  (Gemeines Sonnenröschen) unterstützt das Wurzelchakra.
Ätherische Öle; Nelke,Rosmarin,Zypresseregen regen das 1chakra an.
3 Tropfen in Bad

Edelsteine; Rubin,Hämalit,rote Koralle,Sarderspinnell,
roter Jaspis,Granat,Katzenauge

Mudra Lam,Sitzen Knie


Eine mudrā (jap. inzō oder -in) ist ein Hand­zei­chen oder eine Geste mit kon­kre­ter sym­boli­scher Be­deu­tung. Zu­meist ver­weist eine Mudra auf eine be­stim­mte Tätig­keit eines Buddha (Predigt, Meditation, etc.). In der bud­dhis­tischen Plastik unter­stützen Mudras die Aus­sage­kraft einer Figur und sind ein oft we­sent­liches Merk­mal, um Bud­dha­sta­tuen ikono­gra­phisch zu unter­schei­den. Doch nicht nur Sta­tuen formen Mudras, auch Mönche und Gläubige ver­wenden sie im tä­gli­chen Ritual oder Gebet. Selbst die all­täg­liche Geste des Hände­fal­tens gilt als eine Mudra (gasshō-in). Be­son­ders be­deu­tsam sind Mudras im eso­teri­schen Bud­dhis­mus (mikkyō), wo sie meist in Kom­bina­tion mit spe­ziel­len Gebets­formeln (mantra) an be­stim­mte bud­dhis­tische Ge­stal­ten ge­rich­tet werden, um einen kon­kreten Nutzen zu er­zielen.









Dienstag, 18. August 2015

Reiki;Eine alternative Heilmethode.


Das japanische Wort REIKI (ausgesprochen;reeki)  bedeuted universale Lebensenergie.
Ki meint die vituale Lebenskraft,die durch alles Lebendige fliesst.Die Silbe Rei beschreibt den universalen,unbegrenzten Aspekt dieser Energie.Diese Energie ist in den unterschiedlichsten Kulturen unter den verschiedensten Namen bekannt,sie ist aber überall dieselbe.So nennen die Inder sie Prana und die Chinesen Qi.

Durch das Auflegen der Hände auf bestimmte Körperstellen oder aktuelle Schmerzpunkte wird die Reiki-Energie übertragen.Reiki kann man sich am anschaulichsten als eine Art von Handauflegen vorstellen.Dabei dient der Reiki-Behandler,Reki-Master genannt eher als Kanal der Quelle der Energie.Der Fluss der Lebensenergie des Behanntelten soll aktiviert werden,und dadurch sollen Energieblockaden und Verspannungen im Körper beseitigt werden.Er soll der Kontakt zum Eigenen Körper und zu den eigenen Gefühlen wiederhergestellt werden.

Die Geschichte des Reiki.
Mitte des 19Jahehunderts wurde die alte Heilkunst des Reiki von dem Japaner Dr.Mikao Usui wiederenteckt und neu belebt.Einen guten Einblick in das,was Reiki ausmacht,gibt die Legende,die von Dr.Usuis Suche nach dieser alten Heilkunst erzählt wird.
Mikao Usui war leiter einer christlichen Priesterschule in Kyoto,Japan.Eines Tages wurde er von einigen älteren Schüler gefragt,warum er ihnen nicht ausführlich von den Heilungsmethoden berichtet hätte,mit denen Jesus Christus seine Heilungen vollbracht hätte und ob er eine solche Heilung schon einmal selbst erlebt oder erfahren habe.Mikao Usui konnte darauf nichts erwidern.Deshalb entschied er sich,das Christentum in einem christlichen Land zu studieren,bis er eine Antwort auf ihre Fragen gefunden hätte.Zunächst reiste er nach Amerika.In Chigago studierte er Theologie und promovierte dort.Er fand jedoch in den christlichen Schriften keine befriedigte Antwort.Im weiteren studierte er alte chinesische und alt indische Sanskrit-Schriften.In den 2500 Jahre alten,in Sanskrit verfassten Buddhi-Sutren fand Dr.Usui einige Sympole,mit denen er sich zur Meditation 21 Tages auf den heiligen japanischen Berg Kuriyama zurückzog.Er fastete,medierte,sang und las in den Sutren.20 Tage gescha nichts Ungewöhnliches.In der Dämmerung des 21 Tages jedoch erblickte er ein strahlendes Licht,das sich sehr schnell auf ihn zu bewegte,immer grösser wurde und ihn mitten auf der Stirn traf.Zunächst sah er tausende von Bläschen in allen Farben des Regenbogens,und schliesslich tauchten die vertrauten Sanskrit-Buchstaben in leuchtendem Gold vor ihm auf.
Dieser Moment wird von Reiki-Anhöngern als die Geburtsstunde des Usui-Systems des Reiki angesehen.Allmählich zu normalen Bewusstsein zurückgekehrt,fühlte sich Dr.Usui voller Kraft und Energie.Beim eiligen Abstieg vom heiligen Berg verletzte er sich eine Zehe.Er hielt seine Hand darauf,und die Blutung kam zum Stillstand,der Schmerz verging.Dies war die erste Reki-Heilung.Einem Mädchen,das seit Tagen unter starkem Zahnschmerzen litt,legte Dr.Usui seine Hände auf das geschwollene Gesicht.Das Mädchen fühlte sich sofort wieder gut und schmerzfrei.Um die Armen zu heilen und ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen,ging Dr.Usui in das Armen und Bettlerviertel von Kyoto.Etwa 7 Jahre lang behandelte er dort viele Kranke.Eines Tages jedoch bemerkte er die gleichen ihm bekannten Gesichter wieder dort.Er fragte sie,warum sie kein neues Leben begonnen hätten.Darauf antworteten sie,dass sie lieber Bettler sein wollten,da das Arbeiten ihnen zu mühsam gewesen sei.Zutiefst erschüttert erkannte Dr.Usui,dass er etwas Wichtiges vergessen hatte,nähmlich diese Menschen Dankbarkeit zu lehren.Daraufhin stellte er folgende Lebensregeln auf,die für Anhänger des Reiki noch heute Gültigkeit haben.

Reiki-Lebensregeln;
 Gerade heute sei nicht ärgerlich.
Gerade heute sorge dich nicht.
Ehre deine Eltern,Lehrer und die Älteren.
Verdiene dein Brot ehrlich.Sei dankbar gegenüber allem,was lebt. 

Die Nachfolger von Dr.Usui waren ebenfalls japanischer herkunft.Dr.Chijiro Hayashi gründete die ersten Reiki-Klinik.Hawayo Takata begann ausserdem die Ausbildung von sogenannten Reiki-Meistern und gründete 1980 in den USA eine Reiki-Organisation,die American Reiki Association.

Die Reiki-Behandlungen;

Während einer Reiki-Behandlung legt der Reiki-Meister ruhig seine Hände mit geschlooenen Fingern ganz sanft auf die verschiedenen Körperzonen des bekleidenten Empfängers auf.Es gibt etwa 20 Grundgriffe und einige Positionen für spezziele Fälle.
Eine Position der Grundbehandlung ist folgende;Eine Hand wird wie eine Schale unter dem Hinterkopf,etwas zum Nacken hin,die andere auf den Scheitel gelegt.Die Reiki-Meister sehen darin eine Art Begrüssungsposition,die das vertrauen und fallenlassen fördert,da eine Berührung am Ende der Wirbelsäule unbewusst das Gefühl von Sicherheit vermitteln soll.Bei einer anderen Grundposition wird wieder eine Hand unter den Hinterkopf gelegt,die andere in Höhe der Brustwarzen auf das Brustbein.Diese Position soll den Kopf energetisch mit dem gesammten Körper verbinden und kann tiefe Gefühle in das Bewusstsein hochholen.
In einer er weiteren Po
sition werden beide Hände in die Leisten gelegt,in etwa 45Grad zur Körperachse.Das Handauflegen an dieser stelle soll helffen,das ganze Becken mit seinen Organen und inneren Beckenmuskeln zu entspannen.
Jede Position wird etwa 2-5min,bei Bedarf länger,beibehalten.Eine Reiki-Behandlung dauert etwa 1Stunde.
 

Anwendungen(indikationen);

Reiki-Meister gehen davon aus,dass sich Reiki bei beinnahe allen Erkrankungen einsetzten lässt.Da es ganzheitlich die Selbstheilungskräfte stärken soll,lindere seine Anwendungen auch bei schwerem körperlichen Erkrankungen.Als Indikation,werden angeben;Schmerzen jeder Art,Energielosigkeit(ob durch Krankheit oder Überlastung hervorgerufen),Stress und Nervosität,akute Schocksituation(hier soll der Energiehaushalt des Betroffenen aus dem Gleichgewickt geraten sein),Abwehr oder Immunschwäche sowie unverarbeitete Gefühle wie Trauer.
Reiki-Meister selbst raten von einer Behandlung bei schweren psychischen Störungen ab,da Gefühle oder Erinnerungen hervorgeholt werden können,die nur ein ausgebildeter Psychotherapeut auffangen kann.

Reaktionen auf Reiki ;

Die Reaktionen auf Reiki sind je nach Energiezustand und Empfindungsvermögen individuell sehr verschieden.Manche Menschen spüren eine Wärme oder Kribbeln,das manchmal auch durch Teile des Körpers strömen kann.Andere Erleben eine Entspannung oder Beruhigung,der Körper oder bestimmte Bereiche des Körpersfühlen sich schwerer an.Gestresste Menschen sollen ineinen kurzen,aber tiefen Schlaf fallen können,Wie bereits Erwähnt,kann es auch zu spontanen Gefühlsäusserungen wie Trauer,Wut oder Freude kommen.Manche Menschen verspüren auch gar nichts.Daeine Reiki-Behandlung eine sehr stark Reinigende Wirkung zugesprochen wird,soll der Urin,Stuhl oder Schweiss nach einer Behandlung häufig konzentrierter sein.Es wird daher angeraten,sehr viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen,um diesen Reinigungsprozess zu unterstützen.

Risiken und Kritik:

Die Vorstellung einer universell vorhandenen,selbstheilend wirkende LebensEnergie ist naturwissenschaftlich nicht zu begründen,geschweige denn bewiesen.Die neue wissenschaftlichen Erkenntnisse der Physik aus dem letzten Jahrzenten greifen das klassische Bild von Materie als Grundbaustein des Seinenden an;Materie nach der klassenischen Vorstellung gibt es nicht megr,sondern nur Energie und Felder im lerren Raum.Dies kann man glauben oder nicht.Reiki-Anhänger finden hier ihr universales Energiekonzept bestätigt.Ganz sicher kommt Reiki dem zunehmenden Bedürfnis unsere konsumübersättigten Zeit entgegen,wieder Zugang zu eigenen,ursprünglichen Kraftquellen zu bekommen.Bei manchen Menschen mag auch das Bedürfnis nach einer Flucht in einfache Weltbilder und Sinngebung in unserer komplizierten,zerstückelten und of orientierungslosen Gesellschaft befriedigt werden.Da Reiki ohne medizinische Diagnoseen arbeitet,kann es vor allem bei schwerwigenden Erkrankungen sicher keine medizinische Therapie ersetzen.Es besteht sonst die Gefahr,dass eine bestehnde Krankheit nicht erkannt oder nicht rechtzeitig fachgerecht behandelt wird.Als Begleitung einer differenzierten Heilbehandlung kann der entspannende und beruhihende Aspekt der Reiki-Behandlung einen Heilungprozess unterstützen.Wie bei jeder anderen Heilmethode sollte man skeptisch werden,wenn der Therapeut grosse Heilungsversprechen macht.Jede Heilmethode stellt nur einen Versuch dar,das Gleichgewicht im Körper eines Menschen zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Blog HJB68

Sonntag, 16. August 2015

Reinigung Räumen.

Reinigung Räumen.

 

 Zuerst habe Ich 4 weisse Zettel mit denn Worten geschrieben.

"Im Namen Jesu müssen sich beugen alle Knie,die im Himmel,auf Erden und unter Erden sind.Fliehet daher von hinnen ihr unreinen Geister,denn hier ist Jesus."
am besten mit roter farbe geschrieben.
Diese 4 Zettel habe Ich dann in alle 4 Himmelsrichtung
und mit Olibanumpulver dazu vergraben.
"Im Namen des Vaters und des Heiligengeistes.Amen.Gesprochen.
Bei Häusern draussen zuerst alle Ecken 3mal anspucken macht vertrauter.
Dann in jedem Raum mit der Räucherung(je nachzutate)
von der mitte aus in alle 4 Himmelrichtungen mit dem Ritualtext
und mit den 4 Erzengel gesprochen.
Wieder von der mitte aus Räucherwerk in der Mitte lassen,dann in jeder Ecke vom Raum,Reiki und Reinigung mit dem Engelspruch;
"Ich(Name) bitte die Engel diesen Raum zu Reinigen und zu füllen mit Engelenergie im Einklang mit dem göttlichen Plan.dies oder besseres geschehe.
Vaterunser oder Psalm23 und zum besten aller Beteiligten.Amen.
Dann ander der Haustüre die Schutzformel  J+N+T+R+J mit weisser geweihte Kreide.
An der Schlafzimmertür gegen Alpträume "E+E" Enoch und Elias zeichnen.
Pentagramm wirkt als Schutz auch,weisse Kreide.
Weihwasser in jede Himmelrichtung und Ecken.Im Namen des Vaters usw.
von eine Ecke zu anderen Ecke des Sohnes dann in eine andere Ecke
 und des Heiligengeistes.Amen.
Auch 4 weisse gesegnete Kerze für die Erzengel und Räucherwar dazu als dank.
weiter.Amen.
 

Engel Chamuel





(Sephira Geburah = Stärke) heißt: "Der Gestrenge GOTTES", "Das verbrennende Feuer GOTTES", Verkörperung der Festigkeit, Strenge und Unerbittlichkeit GOTTES, Hüter der Schwelle (wenn jemand eine verbotene Grenze überschreitet), Hüter des Weges, Hüter der zwischenmenschlichen Beziehungen, Hüter der Partnerschaft, Hüter des Solarplexus-Chakras. Er trägt, wie MICHAEL, ein Schwert, das schneidet, was tot ist. Vollstrecker des GOTTES-Urteils, mit den Engeln Seraphim. Farbe: LachsOrange, Gold.Rosa.
Chamuel;"Gott ist mein Ziel.Der nach Gott suchende." 
Bei Problemen zur Seite steht.Ist zuständig für die Beziehung zwischem allem Erschaffenen.Mit der Kraft der Liebe verbindet und trennt er.
Erdenengel;"Luft."
Chamuel hat die Fähigkeit uns aus jedem Verhaftetsein herauszuführen.
Chamuel hilft auch bei der Intergration neuer Energie.Er bittet in jeder Situation seine Hilfe an.